Professor Superschlau wieder zu Gast im Hort am Schloßplatz

Forschen und Experimentieren wird bei uns im Hort ganz groß geschrieben. Fast jeden Tag tüfteln wir gemeinsam mit den Erziehern in unserer Experimentierwerkstatt. Deshalb sind wir seid 5 Jahren auch offiziell ein „Haus der kleinen Forscher“. Vom 12.03. bis 15.03. 2018 führten wir bei uns eine ganze Forscherwoche durch. Dazu luden wir Herrn Professor Superschlau, alias Herr Mauck, und seinen Assistenten Dr. El Abor, alias Markus, ein. Die beiden zeigten uns zunächst im Forum verschiedene Experimente. Warum wollte der Luftballon einfach nicht platzten, als er auf ganz viele Nadelspitzen gedrückt wurde? Das war sehr verblüffend. Auch die selbstgebaute Nebelkanone brachte uns zum Staunen und hielt uns kaum noch auf den Plätzen. Wir wollten jetzt selber experimentieren und den vorgeführten Dingen auf den Grund gehen. Außerdem brachten wir Farben zum Springen, machten aus Schwarz Bunt, ließen Backpulver explodieren, Münzen schwimmen, Gummibärchen tauchen, ohne dass diese nass wurden. Wir untersuchten Metalle, wie Zink, Aluminium, Eisen, sogar Gold, wir bauten einen Feuerlöscher aus Essig und Backpulver, erforschten die Brennbarkeit verschiedenster Stoffe, bauten einen Regenbogen aus Licht und einen Turm aus Eiswürfeln. Jeden Tag konnten wir in einem anderen Forschungsraum zu einem neuen Thema experimentieren und uns danach einen Stempel für unseren Forscherpass abholen.

Am Ende der spannenden Woche erhielten die Kinder, die sich 3 Stempel erforschen konnten ein Forscherdiplom überreicht. Wir Hortkinder finden die Forscherwoche immer toll. Sogar Kinder, die am Vormittag wegen des Unterrichtsausfalls zu Hause bleiben  durften, kamen nachmittags extra in den Hort, um an den interessanten Angeboten teilzunehmen.

 

Die Kleinen Forscher vom Hort am Schlossplatz

Forscherwoche 2017

Forscherwoche im „Hort am Schlossplatz“

 

In der Woche vom 13.03. – 16.03.17 veranstalteten wir im Hort am Schlossplatz, als „Haus der kleinen Forscher“ eine Forscherwoche.

Am Anfang begrüßte alle Kinder „Professorin Superschlau“ mit einem verblüffenden Experiment. Dabei erstickte sie eine Flamme wie von Geisterhand. Danach ging es in die spannenden und aufregenden Angebote, in denen wir Kinder selber forschen konnten.

Beim Experimentieren mit Farben lernten wir, wie man Farben mischt und stellten diese selber her. Wir färbten Wasser mit Krepppapier und bauten einen Farbkreisel mit den Grundfarben. Es war erstaunlich, wenn man diesen drehte, nur noch die Farbe Grau zu erkennen. Bunt war auch der Regenbogen, den wir mit Hilfe eines Wasserglases und der Sonne auf ein weißes Blatt projizierten.

Wie viele verschiedene Sandarten es bei uns auf  dem Schulhof gibt erforschten wir  in einem anderen Angebot. Dort stellten wir auch „Spacesand“ her, welcher im Wasser nicht nass werden konnte. Viel Spaß hatten wir auch beim Gestalten von Bildern nur mit Sand.

Kann eine Büroklammer schwimmen? Kann ein Gummibär tauchen, ohne nass zu werden? Diese Fragen beantworteten wir beim Experimentieren mit Wasser. Verblüffend war für uns die „Schwebende Postkarte“. Dabei füllten wir ein Glas mit Wasser und deckten dieses mit einer Postkarte ab. Wir drehten das Glas auf den Kopf und die Karte blieb am unteren Rand kleben. Wir wunderten uns auch, wie viele Münzen in ein bis zum Rand gefülltes Wasserglas passten, ohne dass dieses überlief. Zum Schluss bauten wir uns eine Lupe, durch die wir mit Hilfe eines Wassertropfens die kleine Welt ganz groß machten.

Heiß her ging es dagegen im Angebot mit Feuer. Wir fanden heraus, was brennbare und nicht brennbare Stoffe unterscheidet. Beim Experimentieren fanden wir heraus, welcher Stoff mit höchster Flamme brennt und welche Bedingungen erfüllt sein müssen, dass überhaupt ein Feuer entstehen kann.

Beim Experimentieren mit Gewichten wogen wir verschieden schwere Gegenstände alleine mit unseren Händen und ordneten diese von leicht bis schwer der Reihe nach. Dieses war nicht leicht für uns. Auch testeten wir unser Gleichgewicht in verschiedenen Spielen. Dabei standen wir uns paarweise gegenüber, fassten uns an den Händen und versuchten uns so weit wie möglich nach hinten zu lehnen. Sogar die Wippe auf unserem neuen Schulhof nutzten wir als Waage. Dabei stellten wir fest, wer der Leichteste oder der Schwerste von uns Kindern war.

In weiteren Experimenten mit Licht, Luft und Magneten konnten wir unser Wissen anwenden und eine Menge dazu lernen. Wir fanden heraus, dass Licht aus vielen Farben besteht. Dazu mischten wir farbige Lichtstrahlen. Als Ergebnis sahen wir einen weißen Lichtfleck. Sogar einen Regenbogen konnten wir an die Wand projizieren. Dazu nutzen wir eine Taschenlampe und eine CD.

In den Experimenten mit Luft versuchten wir einen Tischtennisball auf dem Luftstrom eines Fönes zu balancieren. Unmöglich war es dagegen, uns einen Ball durch einen Trichter zuzupusten. Gemeinsam kamen wir auf die Lösung, wie man eine in Wasser versunkene Flasche mit Hilfe eines Trinkhalmes zum Aufsteigen bringt.

Spannend war auch das Experimentieren mit Magneten. Wir bauten uns ein kleines Segelboot aus Korken und Stecknadeln. Durch die Anziehungskraft des Magneten schwamm das Boot in dessen Richtung. Wir stellten fest, dass Magnete sogar durch Wasser ihre Wirkung zeigen.

Auch wir jungen Detektive kamen mit Geheimschrift und Fingerabdrücken auf unsere Kosten. Wir fanden heraus, dass jedes Kind einen anderen Fingerabdruck hat, auch die Zwillinge in unserem Hort. Spaß machte es auch, uns gegenseitig geheime Botschaften zu schicken, welche wir mit Milch und Zitronensaft schrieben.

Am Ende der spannenden Woche erhielten wir Kinder unser Forscherdiplom persönlich von Frau Suhrcke überreicht.

Die Zeit verging viel zu schnell. Zum Glück forschen und experimentieren wir bei uns im Hort mindestens einmal in der Woche. Da können bestimmt die einen oder anderen Experimente wiederholt und offene Fragen beantwortet werden.

 

Oskar und Clara 4a, Artur 4b, Helene und Vincent 3b, Fabian 2a

Professor Superschlau forscht mit den Hortkindern

Letzten Mittwoch besuchte uns im Hort am Schlossplatz der Professor Superschlau – gespielt von Vincent Schmidt aus der 2b. Er brauchte dringend unsere Hilfe, denn es gelang ihm kein Experiment mehr. Deshalb war er froh, dass wir an diesem Tag unseren „Tag der kleinen Forscher“ hatten. Zuerst holte er sich Paula und Ole aus der Stufe 3 zur Hilfe. Sie sollten um die Wette Wasser aus Flaschen laufen lassen. In Paulas Flasche steckte ein Strohhalm und so war sie viel schneller leer als Oles. Warum? Wir wussten das!

Nun konnten wir aber endlich alle selber forschen. Dafür standen uns acht Angebote zur Verfügung.

Wir beide suchten uns das Angebot „Stabile Konstruktionen“ aus und bauten aus Kichererbsen und Zahnstochern große Häuser mit bis zu 6 Etagen.

Andere Kinder untersuchten in ihren Angeboten z.B. was Papier alles aushält, was Essigsäure mit der Schale des Hühnereis macht, ob ein Eiswürfel im kalten Wasser langsamer taut, als im kalten, wie man unsichtbare Tinte wieder sichtbar macht oder wie sich die Luft bei unterschiedlichen Temperaturen verhält.

Auch in diesem Jahr war Frau Dr. Hepperle wieder mit dabei und erforschte mit uns den Rotkohlsaft. Es war cool, wie dieser immer wieder seine Farbe von grün zu pink wechselte.

Überall wurde fleißig getüftelt und die Zeit verging wie im Fluge. Auch Professor Superschlau konnte an dem Tag sicherlich noch Einiges lernen.

 

Sarah und Kati Gollnau, Hort am Schlossplatz

 

 

Professor Kleinstein besucht den Hort am Schlossplatz am Forschertag

 

Am letzten Mittwoch wurden alle Kinder unseres Hortes zum Forschen und Experimentieren eingeladen. Der „verrückte Professor Kleinstein“, der von Nelio aus der 3a gespielt wurde, begrüßte uns und stellte alle Stationen vor.

Wir hatten die Möglichkeit aus 8 verschiedenen Angeboten zum Thema Kommunikation auszuwählen. Da waren z.B. solche Angebote wie „Hast du das gehört?“, „Durch die Wand hören“, „Einen Roboter steuern“, „Seilbahnpost“, „Eimergitarre“, „Nachrichten versenden früher und heute“, „Ohne Worte“, „Verschlossen und versiegelt“ und „Rohrpost“.

Jedes Kind konnte sich dann für ein Angebot entscheiden und dort viele Experimente durchführen. Egal ob beim Gestalten einer Geräuschegeschichte, beim Bauen einer Seilbahnpost oder einer Eimergitarre, beim Nachrichten- versenden auf alte und neue Art oder bei der Herstellung von verschiedenen

Siegeln, überall wurde fleißig getüftelt und alle hatten viel Spaß.

 

John P. Witt , Dominik Kolzer

Tag des Forschens 2014

Hortkinder erforschen die vier Elemente

 

Am 19.02. fand bei uns im Hort am Schlossplatz der Tag des Forschens statt.

Im Forum begrüßten uns dazu Funki-der Feuergeist, Plumps-der Wassergeist, Huijaa-der Luftgeist und Wurzel-der Erdgeist. Sie erklärten uns, wie wichtig sie für unser Leben sind und führten uns 4 beeindruckende Experimente vor. Besonders toll war „der brennende Teebeutel“. Nachdem uns die Kinder der DFK-0 in bunten Kostümen den Elementetanz vorgetanzt haben, konnten wir endlich selber forschen.

Welche Stoffe sind brennbar und was geschieht dabei mit ihnen? Warum erlischt die Kerze, wenn man ein Glas über sie stülpt? Wie funktioniert ein Feuerlöscher aus Essig und Backpulver? Diesen und anderen Fragen rund um das Thema Feuer stellten wir uns in den Gruppen der Stufe 4. Dabei ging es ganz schön heiß her.

Die Stufe 2 wühlte sich im wahrsten Sinne des Wortes durch das Element Erde. Dazu betrachteten, prüften, verglichen sie verschiedene Bodenproben unter dem Mikroskop, mit Lupen und mit Händen. An der Regenwurm-Station von Frau Dr. Hepperle konnten sie sogar echte Regenwürmer beim Schlingeln durchs Erdreich beobachten.

Dass Wasser auch bergauf fließt, Papierblumen zum Blühen bringt, bunte Zuckerbilder und Seifenblasen zaubern kann, lernten die Kinder der Stufe 1 bei ihren Experimenten zum Element Wasser.

Bleibt noch das Element Luft. Mit diesem beschäftigten sich die Kinder der Stufe 3. Sie bauten z. B. ein Barometer und eine gläserne Lunge. Außerdem versuchten sie, eine Kerze, die hinter einer runden Flasche und eine, die hinter einem Tetrapack steht, auszupusten. Bei welcher hat es wohl funktioniert?


Wieder einmal verging die Zeit viel zu schnell. Zum Glück forschen und experimentieren wir bei uns im Hort mindestens einmal in der Woche. Da können bestimmt die einen oder anderen Experimente wiederholt und noch offene Fragen beantwortet werden.

 

Gruppe 4a